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Leuchtpunkt Lehmener Würzlay mit Razejungewingert
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Unter dem Namen Liomena wird 865 nach Christus Lehmen, die älteste Weinbaugemeinde der Untermosel,
zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Der Ortsteil Moselsürsch wurde urkundlich im Jahr 964 erstmals erwähnt.

Blick vom "Aussoniusstein", einem der vielen Aussichtspunkte an dem 11,3 km langen Themenweg "Würzlaysteig"

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Der Mosel-Radweg führt in Lehmen unmittelbar am Weinberg-Erlebnispfad vorbei
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Der TSV Moselfeuer Lehmen hat den defekten Warmwasserboiler in der Umkleidekabine am örtlichen Sportplatz in Eigenregie ausgetauscht. Der Vorstand des Vereins übernahm dabei nicht nur die Arbeitsleistung, sondern finanzierte auch das Material inklusive des neuen Boilers. Damit konnte die Gemeinde Lehmen eine teure Handwerkerrechnung vermeiden und zugleich die Gemeindekasse entlasten.

Der alte Boiler im Sanitärbereich war nach jahrelangem Gebrauch endgültig ausgefallen. Um den Trainings- und Spielbetrieb reibungslos aufrechtzuerhalten, handelte der Verein schnell. Der Vorsitzende, der über das notwendige handwerkliche Wissen verfügt, kümmerte sich persönlich um den Ausbau des alten Geräts sowie die fachgerechte Installation des neuen, energieeffizienten Boilers.

Ehrenamtliche Hilfe spart der Gemeinde Lehmen rund 2000 Euro.

Durch diesen ehrenamtlichen Einsatz konnte die Gemeinde etwa 2000 Euro an Handwerkerkosten einsparen. Der TSV Moselfeuer Lehmen zeigt damit, wie wichtig freiwilliges Engagement für die Infrastruktur im Sportbereich ist und unterstützt die kommunalen Finanzen nachhaltig.

Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei der Firma Knaudt und Breidbach aus der Region, die bei der Stromversorgung schnell und unkompliziert geholfen hat. So konnte die neue Anlage zeitnah in Betrieb genommen werden, was den Trainingsbetrieb am Sportplatz Lehmen sichert.